„Too Much Poison“ Underground

Kreative Musikvideoproduktion aus Flensburg

Für die Hamburger Band Underground produzierten wir das Musikvideo zur Single „Too Much Poison“. Die Konzeption entstand in engem Austausch mit der Band. In mehreren Brainstorming-Runden wurde das visuelle Konzept entwickelt und anschließend gemeinsam finalisiert. Dabei übersetzten wir den Sound der Band, ihre Haltung und Energie in eine klare Bildsprache.

Die Herausforderung bestand darin, einen Look zu entwickeln, der sowohl Performance als auch konzeptionelle Elemente trägt, ohne überladen zu wirken. Viele Musikvideos scheitern genau daran: zu viele Ideen auf einmal, keine davon konsequent zu Ende gedacht. Gedreht wurde an zwei intensiven Produktionstagen im Studio in Flensburg. Die Bildgestaltung setzte auf eine präzise Lichtführung und reduzierte, starke Settings, bewusst wenige Elemente, dafür jedes davon mit Bedacht platziert.

Entstanden ist das Musikvideo zur Single sowie ergänzende Formate für Social Media. Besonders prägend für die Produktion ist der konsequent entwickelte Look, der die künstlerische Identität der Band visuell klar positioniert. Performance und visuelle Konzeption greifen ineinander und schaffen ein eigenständiges audiovisuelles Erlebnis, kein Video, das man mit einem anderen verwechseln könnte.

Wir übernahmen Konzeption, Produktion sowie Postproduktion. Die Zusammenarbeit mit interdisziplinären Kreativteams ist für uns ein zentraler Teil solcher Projekte, gerade im Austausch zwischen Musik und Bild entstehen oft die interessantesten Lösungen. Ein besonderer Dank gilt der Museumswerft Flensburg gemeinnützige GmbH, die uns bei der Produktion unterstützte.

CREDITS

[Konzept] Luisa Hartmann | Felix Martens [Regie]  Anita Becke [Produktionsleitung] Felix Martens [Aufnahmeleitung] Matthias Runge [Kamera/DoP] Felix Martens | Jesko Pingel [Licht] Jesko Pingel [Set Design, Kostüm, Setbau, Requisite, VFX & 3D] Luisa Hartmann [MakeUp] Anne Lemo [Post-Produktion/Schnitt] Felix Martens | Luisa Hartmann [Teaser-Schnitt] Martha Kohn [Musikproduktion] Franz Schedlbauer